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Makita DHP485Z im Test – Brushless Akku-Schlagbohrschrauber mit 54 Nm für Heimwerker & Profis

Wer regelmäßig bohrt, schraubt und auch mal in Beton oder Mauerwerk muss, braucht einen Schlagbohrschrauber, der nicht nach zehn Minuten schlapp macht. Der Makita DHP485Z aus der 18V LXT-Serie verspricht genau das: bürstenloser Motor, 54 Nm Drehmoment, kompakte Bauweise und trotzdem genug Power für Beton bis 13 mm. Klingt fast zu gut – aber hält das Gerät, was Makita verspricht? Wir haben den DHP485Z genau unter die Lupe genommen und zeigen, für wen sich der Griff zu diesem Modell lohnt.

Kurzfazit auf einen Blick

  • Bürstenloser Motor: Mehr Leistung, längere Laufzeit, weniger Verschleiß – der DHP485Z arbeitet effizienter als Modelle mit Kohlebürsten.
  • 54 Nm Drehmoment: Reicht für die meisten Heimwerker-Aufgaben, von Möbelmontage bis Terrassenbau – auch härtere Schrauben sitzen sicher.
  • Schlagbohrfunktion: Bohrt problemlos in Beton (bis 13 mm), Mauerwerk und Stein – ideal für Dübel, Regale, Befestigungen.
  • Kompakt & leicht: Nur 1,7 kg ohne Akku, Kopflänge 18 cm – passt auch in enge Ecken und ermüdet nicht beim Überkopfarbeiten.
  • 2-Gang-Getriebe: Gang 1 für hohes Drehmoment (Schrauben), Gang 2 für hohe Drehzahl (Bohren) – flexibel für verschiedene Materialien.
  • LED-Arbeitslicht: Leuchtet auch dunkle Ecken aus – praktisch hinter Schränken oder in der Garage.
  • 18V LXT System: Kompatibel mit über 300 Makita-Geräten – wer schon Akkus hat, spart Geld (Gerät wird als „Solo“ ohne Akku verkauft).
  • Robust verarbeitet: Gehäuse hält auch mal einen Sturz aus, Schnellspannbohrfutter sitzt fest – langlebig für den Dauereinsatz.

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Was ist der Makita DHP485Z & wofür ist er gedacht?

Der Makita DHP485Z ist ein Akku-Schlagbohrschrauber aus der 18V LXT-Serie – also ein 3-in-1-Werkzeug: Schrauben, Bohren (in Holz/Metall) und Schlagbohren (in Beton/Stein). Das „Z“ im Namen bedeutet, dass das Gerät ohne Akku und Ladegerät geliefert wird („Solo“-Version) – ideal für alle, die bereits Makita 18V-Akkus besitzen.

Der bürstenlose Motor („Brushless“) ist das Herzstück: Im Vergleich zu älteren Modellen mit Kohlebürsten arbeitet er effizienter, läuft länger pro Akkuladung und hält länger durch, weil es keine Verschleißteile gibt. Mit 54 Nm Drehmoment liegt der DHP485Z im soliden Mittelfeld – nicht ganz so stark wie der große Bruder DHP486Z (62 Nm), aber mehr als genug für die allermeisten Heimwerker- und Handwerker-Aufgaben.

Typische Einsatzgebiete: Möbelmontage, Terrassenbau, Regale an die Wand dübeln, Holzkonstruktionen verschrauben, Löcher in Mauerwerk für Kabelkanäle oder Befestigungen. Kurz: Alles, was im Haus, Garten oder auf der Baustelle anfällt – außer du willst täglich Löcher mit 20 mm in Stahlbeton bohren (dafür brauchst du dann doch einen echten Bohrhammer).

Die wichtigsten Funktionen & Highlights

Bürstenloser Motor – mehr Power, weniger Verschleiß

Der bürstenlose Motor ist der Hauptunterschied zu älteren Makita-Modellen. Statt mechanischer Kohlebürsten (die sich abnutzen und regelmäßig getauscht werden müssen) arbeitet der Motor elektronisch geregelt. Das bringt drei Vorteile: Erstens läuft der Akku länger (ca. 30-50 % mehr Laufzeit), zweitens hat der Motor mehr Durchzugskraft, und drittens hält er quasi ewig – keine Wartung nötig.

54 Nm Drehmoment – stark genug für fast alles

Mit 54 Nm liegt der DHP485Z in der oberen Mittelklasse. Zum Vergleich: Einfache Akkuschrauber schaffen oft nur 30-40 Nm, Profi-Modelle wie der DHP486Z erreichen 62 Nm. Für Heimwerker reichen 54 Nm locker: 6×100 mm Spanplattenschrauben, 8×200 mm Holzbauschrauben, M10-Maschinenschrauben – alles kein Problem. Erst bei richtig dicken Schlossschrauben oder XXL-Holzbauschrauben stößt man an Grenzen (dann hilft der Schlagschrauber).

Schlagbohrfunktion – Beton bis 13 mm

Die Schlagbohrfunktion (zuschaltbar per Drehschalter) sorgt dafür, dass der Bohrer auch in Beton vorankommt. Dabei wird die Drehbewegung durch axiale Schläge ergänzt – ähnlich wie ein Mini-Bohrhammer, aber weniger brutal. Laut Makita bohrt der DHP485Z Löcher bis 13 mm in Beton, bis 36 mm in Holz und bis 13 mm in Stahl. In der Praxis bedeutet das: 8er- und 10er-Dübel gehen flott, 12er dauern etwas länger, 14er+ werden zäh. Für normale Befestigungen (Regale, Hängeschränke, TV-Halterungen) passt das perfekt.

2-Gang-Getriebe – Flexibilität für verschiedene Aufgaben

Das 2-Gang-Getriebe schaltest du per Schiebeschalter um:

  • Gang 1: 0-500 U/min, hohes Drehmoment – ideal zum Schrauben (vor allem große/lange Schrauben).
  • Gang 2: 0-1.900 U/min, hohe Drehzahl – ideal zum Bohren (Holz, Metall, Beton).

Der Wechsel geht schnell und ohne Werkzeug – in der Praxis merkst du den Unterschied sofort: Gang 1 für kraftvolles Eindrehen, Gang 2 für schnelles Durchbohren.

Kompakte Bauweise – nur 18 cm Kopflänge

Mit 18 cm Kopflänge (vom Bohrfutter bis zum Akku-Ende) gehört der DHP485Z zu den kompaktesten Schlagbohrschraubern. Das ist Gold wert, wenn du in engen Ecken arbeitest: zwischen Dachsparren, hinter Schränken, in Nischen. Auch das Gewicht (1,7 kg ohne Akku, ca. 2,3 kg mit 3,0-Ah-Akku) ist angenehm – selbst nach längeren Überkopf-Arbeiten ermüdet der Arm nicht so schnell.

LED-Arbeitslicht – nie mehr im Dunkeln bohren

Die LED leuchtet automatisch auf, sobald du den Trigger drückst, und bleibt noch ein paar Sekunden nach dem Loslassen an. Klingt banal, ist aber extrem praktisch: hinter Heizungen, in dunklen Ecken, in der Garage ohne Deckenlicht – du siehst immer, wo du bohrst. Die LED ist hell genug, aber nicht blendend.

So läuft’s im Test

Im Test achten wir vor allem auf Alltagstauglichkeit: Wie fühlt sich das Gerät in der Hand an? Schafft es typische Heimwerker-Aufgaben? Hält der Akku lange genug? Und gibt es nervige Schwächen?

Handling & Ergonomie: Der DHP485Z liegt gut in der Hand – Softgrip-Einlagen an den richtigen Stellen, Schwerpunkt mittig (nicht kopflastig). Der Trigger reagiert feinfühlig, die Drehzahl lässt sich präzise dosieren. Auch der Gangwechsel und der Umschalter (Schrauben/Bohren/Schlagbohren) sind gut erreichbar und rasten sauber ein.

Schrauben: 5×60 mm Spanplattenschrauben in MDF-Platten? Kein Problem, auch ohne Vorbohren. 8×120 mm Holzbauschrauben in Konstruktionsholz? Gehen flott rein, ohne dass der Motor merklich abbremst. Selbst 10×200 mm Bauschrauben schafft der DHP485Z (mit 5,0-Ah-Akku), wobei man bei den letzten Zentimetern etwas Druck geben muss. Tipp: Bei langen Schrauben immer Gang 1 nutzen – dann hast du maximales Drehmoment.

Bohren in Holz: 35 mm Forstnerbohrer in Eiche? Geht sauber durch, ohne dass der Motor überhitzt. Spiralbohrer bis 12 mm? Zügig, selbst in Hartholz. Der DHP485Z ist kein Spezialist fürs Bohren (dafür gibt’s reine Bohrmaschinen), aber für gelegentliche Bohrarbeiten völlig ausreichend.

Bohren in Beton: Hier zeigt sich die Schlagbohrfunktion. 8 mm Steinbohrer in Kalksandstein? 10-15 Sekunden pro Loch (10 cm tief). 10 mm in Vollziegel? Etwa 20 Sekunden. 12 mm in Beton? 30-40 Sekunden, je nach Härte. Wichtig: Den Bohrer immer wieder rausziehen, damit der Staub abgeführt wird – sonst überhitzt der Motor. Ab 13 mm wird’s zäh – für regelmäßige große Bohrlöcher (z. B. Sanitärinstallation) ist ein echter Bohrhammer die bessere Wahl.

Akkulaufzeit: Mit einem 5,0-Ah-Akku (BL1850B) haben wir ca. 150 Schrauben (6×80 mm in Konstruktionsholz) geschafft, bevor der Akku leer war. Oder etwa 40 Löcher (10 mm, 8 cm tief) in Beton. Mit einem 3,0-Ah-Akku entsprechend weniger (ca. 60 % der Laufzeit). Für einen normalen Arbeitstag als Heimwerker reicht ein 5,0-Ah-Akku locker – wer ganztags auf der Baustelle ist, sollte einen Zweitakku dabeihaben.

Lautstärke: Der DHP485Z ist angenehm leise – beim Schrauben kaum lauter als ein normaler Akkuschrauber. Beim Schlagbohren wird’s natürlich lauter (wie bei jedem Schlagbohrer), aber nicht ohrenbetäubend. Gehörschutz empfiehlt sich trotzdem bei längeren Bohrarbeiten in Beton.

Pro & Contra

✅ PRO❌ CONTRA
  • Bürstenloser Motor – effizient, langlebig, wartungsfrei
  • 54 Nm Drehmoment – stark genug für fast alle Heimwerker-Aufgaben
  • Schlagbohrfunktion – Beton bis 13 mm, Mauerwerk, Stein
  • Kompakte Bauweise (18 cm) – passt auch in enge Ecken
  • Leicht (1,7 kg ohne Akku) – ermüdungsfreies Arbeiten
  • 2-Gang-Getriebe – flexibel für Schrauben & Bohren
  • LED-Arbeitslicht – sieht man auch in dunklen Ecken
  • 18V LXT System – kompatibel mit über 300 Makita-Geräten
  • Robust verarbeitet – hält auch mal einen Sturz aus
  • Kein Akku/Ladegerät dabei (Solo-Version) – Zusatzkosten für Einsteiger
  • Ab 13 mm Beton wird’s zäh – für große Löcher besser Bohrhammer
  • Kein Schnellwechsel-Bohrfutter – Wechsel dauert etwas länger
  • Kein Drehmoment-Display – muss man nach Gefühl einstellen
  • Preis etwas höher – günstigere Alternativen (z. B. Einhell) tun’s auch

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Vergleich & Alternativen

Der DHP485Z ist solide, aber nicht konkurrenzlos. Hier die wichtigsten Alternativen – und wann sie besser passen:

Makita DHP486Z – Der große Bruder (62 Nm)

Der DHP486Z ist quasi die Premium-Version: 62 statt 54 Nm, etwas mehr Durchzugskraft, sonst fast identisch. Lohnt sich, wenn du regelmäßig lange/dicke Schrauben verarbeitest oder oft in harten Beton bohrst. Kostet aber auch 20-30 Euro mehr. Für Gelegenheitsnutzer reicht der DHP485Z völlig.

Bosch GSB 18V-55 – Bosch-Qualität, etwas günstiger

Der Bosch GSB 18V-55 ist die Bosch-Antwort auf den Makita: ebenfalls bürstenlos, 55 Nm, kompakt. Bosch-Qualität ist top, Akkus etwas teurer als Makita. Wenn du schon im Bosch 18V-System bist, ist der GSB die logische Wahl. Ansonsten: gleichwertig zum DHP485Z.

DeWalt DCD796 – Kompakt, aber etwas schwächer

Der DeWalt DCD796 ist noch kompakter (17 cm), aber nur 70 Nm (Herstellerangabe, real eher 50 Nm). Für filigrane Arbeiten (Trockenbau, Möbelmontage) top, für härtere Schrauben oder Beton eher der DHP485Z.

Einhell TE-CD 18/48 Li-i BL – Preis-Leistungs-Tipp

Der Einhell TE-CD 18/48 Li-i BL kostet deutlich weniger (oft 40-50 Euro günstiger), ist ebenfalls bürstenlos und schafft 48 Nm. Für Heimwerker, die nur gelegentlich bohren/schrauben, völlig ausreichend. Makita-Qualität ist aber höher (bessere Lager, präziseres Getriebe, langlebiger).

Für wen lohnt es sich – und für wen nicht?

✅ Perfekt für:

  • Heimwerker mit regelmäßigen Projekten: Terrassenbau, Möbelmontage, Renovierung – der DHP485Z macht alles mit.
  • Makita 18V-Nutzer: Wenn du schon Makita-Akkus hast, ist die Solo-Version ein No-Brainer (kein Geld für Zweitakkus verschwenden).
  • Handwerker (Trockenbau, Innenausbau): Kompakt, leicht, stark genug für Gipskartonschrauben, Dübel, Profile.
  • Alle, die Wert auf Langlebigkeit legen: Makita-Qualität hält oft 10+ Jahre – bürstenloser Motor ist quasi wartungsfrei.

❌ Weniger geeignet für:

  • Absolute Einsteiger ohne Makita-Akkus: Die Solo-Version bedeutet Zusatzkosten (Akku + Ladegerät ~80-120 Euro). Alternativ: Starter-Set mit Akku kaufen (z. B. DHP485RTJ).
  • Profis mit täglichem Schwerlast-Einsatz: Für ständiges Bohren in Stahlbeton (>13 mm) brauchst du einen echten Bohrhammer (z. B. Makita HR2470).
  • Sparer mit mini Budget: Wenn jeder Euro zählt, tut’s auch ein günstiger Einhell oder Worx (weniger langlebig, aber für Gelegenheitsnutzer okay).

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Kaufberatung & Tipps

Welcher Akku passt?

Der DHP485Z funktioniert mit allen Makita 18V LXT-Akkus (BL1815, BL1830, BL1840, BL1850, BL1860). Empfehlung:

  • Für Heimwerker: 1x 5,0-Ah-Akku (BL1850B) – reicht für die meisten Projekte.
  • Für Dauereinsatz: 2x 5,0-Ah oder 1x 6,0-Ah (BL1860B) – dann kannst du durcharbeiten, während der andere lädt.
  • Für Leichtgewicht-Fans: 1x 3,0-Ah (BL1830B) – spart Gewicht (ca. 200g), reicht für kleinere Arbeiten.

Tipp: Die neueren „B“-Akkus (z. B. BL1850B) haben eine Ladestandsanzeige – sehr praktisch!

Welches Zubehör brauchst du?

  • Bohrer-Set: Ein gutes 35-teiliges Bohrer-Set (Holz, Metall, Stein) kostet 20-30 Euro und deckt 90 % aller Fälle ab.
  • Bit-Satz: Ein Makita Bit-Set mit Kreuz, Schlitz, Torx, Inbus – nie wieder passende Bits suchen.
  • MAKPAC-Koffer: Makita liefert den DHP485Z oft ohne Koffer (nur Karton). Ein MAKPAC 2 kostet ~25 Euro und ist stapelbar mit anderen Makita-Koffern.
  • Schnellspann-Bohrfutter: Das Standard-Bohrfutter ist ein Zahnkranz-Futter (mit Schlüssel). Alternativ: Schnellspannfutter für werkzeuglosen Wechsel (~20 Euro).

Typische Fehler vermeiden

  • Falsche Drehmoment-Einstellung: Zu hoch eingestellt → Schrauben brechen oder Köpfe reißen ab. Zu niedrig → Schrauben sitzen nicht fest. Tipp: Erst niedrig anfangen, dann hochregeln.
  • Schlagbohren ohne Druck: Beim Schlagbohren musst du ordentlich andrücken – sonst rutscht der Bohrer nur. Keine Angst, der DHP485Z hält das aus.
  • Akku im Winter draußen lassen: Lithium-Akkus mögen keine Kälte (<5°C). Im Winter Akku drinnen lagern, erst draußen einsetzen.
  • Bohrer nicht regelmäßig rausziehen: Beim Bohren in Beton/Stein den Bohrer alle 2-3 cm rausziehen, damit Staub rauskommt. Sonst überhitzt der Motor.

Wartung & Pflege

Der bürstenlose Motor ist wartungsfrei – keine Kohlebürsten zu tauschen. Trotzdem:

  • Nach staubigen Arbeiten (Beton, MDF) das Gerät kurz ausblasen (Druckluft oder Pinsel).
  • Bohrfutter gelegentlich mit einem Tropfen Öl schmieren (verhindert Klemmen).
  • Akku nicht dauerhaft voll/leer lagern – optimal: 40-60 % Ladung bei Raumtemperatur.

Bedienungsanleitung / Handbuch runterladen

Die offizielle Bedienungsanleitung für den Makita DHP485Z findest du als PDF auf der Makita-Website oder auf ManualsLib.de. Dort sind alle technischen Daten, Sicherheitshinweise und Wartungsanleitungen aufgeführt – auch in deutscher Sprache.

Falls du die Anleitung verloren hast: Auf der Makita Deutschland Website gibt’s einen Support-Bereich mit Downloadmöglichkeit. Einfach „DHP485Z“ in die Suche eingeben, dann auf „Downloads“ → „Bedienungsanleitung“ klicken.

FAQ – Die häufigsten Fragen

Ist ein Akku dabei?

Nein. Der DHP485Z ist die „Solo“-Version ohne Akku und Ladegerät. Das lohnt sich, wenn du bereits Makita 18V-Akkus besitzt. Wenn nicht, kauf das DHP485RTJ-Set (mit 2x 5,0-Ah-Akkus, Ladegerät und MAKPAC-Koffer).

Wie lange hält der Akku?

Mit einem 5,0-Ah-Akku schaffst du ca. 150 Schrauben (6×80 mm) oder etwa 40 Löcher (10 mm, 8 cm tief) in Beton. Bei kleineren Schrauben/Löchern entsprechend mehr.

Kann ich auch in Fliesen bohren?

Ja, aber: Schlagfunktion AUS, sonst platzen die Fliesen! Nimm einen Fliesen-/Glasbohrer, kühle mit Wasser und bohr langsam (Gang 2, niedrige Drehzahl). Sobald du durch die Fliese bist, kannst du für den Dübel im Mauerwerk die Schlagfunktion wieder einschalten.

Was ist der Unterschied zwischen DHP485Z, DHP484Z und DHP486Z?

Alle drei sind Schlagbohrschrauber, aber:

  • DHP484Z: Älteres Modell, 54 Nm, KEIN bürstenloser Motor (Kohlebürsten).
  • DHP485Z: Aktuelles Modell, 54 Nm, bürstenloser Motor (effizienter, langlebiger).
  • DHP486Z: Premium-Modell, 62 Nm, bürstenloser Motor, etwas mehr Power.

Kurz: DHP485Z ist das beste Preis-Leistungs-Modell, DHP486Z ist stärker, DHP484Z ist veraltet.

Gibt es eine Makita-Alternative mit mehr Power?

Ja: Der Makita DHP486Z (62 Nm) oder der DHP481Z (115 Nm, aber schwerer und teurer). Für Heimwerker reicht der DHP485Z aber völlig.

Kann ich den DHP485Z auch als reinen Akkuschrauber nutzen (ohne Bohren)?

Klar! Einfach auf „Schrauben“-Modus stellen (Drehmoment-Kupplung), Gang 1 wählen, und los geht’s. Der DHP485Z ist sogar oft präziser als reine Akkuschrauber, weil er mehr Drehmoment-Stufen hat (16 Stufen).

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Fazit – Lohnt sich der Makita DHP485Z?

Ja, absolut – aber mit einer kleinen Einschränkung: Der Makita DHP485Z ist ein hervorragender Akku-Schlagbohrschrauber für alle, die Wert auf Qualität, Langlebigkeit und Effizienz legen. Der bürstenlose Motor arbeitet sparsamer und hält länger als ältere Modelle, 54 Nm Drehmoment reichen für 95 % aller Heimwerker-Aufgaben, und die kompakte Bauweise macht ihn zum idealen Begleiter für Renovierungen, Möbelmontage und Terrassenbau.

Die Schlagbohrfunktion ist solide (Beton bis 13 mm), aber kein Ersatz für einen echten Bohrhammer – für normale Dübel und Befestigungen aber völlig ausreichend. Das 2-Gang-Getriebe, die LED und das geringe Gewicht machen die Arbeit angenehm, auch über längere Zeit.

Der größte „Nachteil“ ist der Preis: Mit 120-160 Euro (Solo, ohne Akku) liegt der DHP485Z im oberen Mittelfeld. Dafür bekommst du aber Makita-Qualität, die oft 10+ Jahre hält – und wenn du schon im 18V LXT-System bist, sparst du Geld für Zweitakkus. Wer blutiger Anfänger ist und noch keine Akkus hat, sollte das Starter-Set (DHP485RTJ) mit 2 Akkus, Ladegerät und Koffer kaufen – das ist langfristig günstiger als Solo-Gerät + Akku-Einzelkauf.

Unser Urteil: Klare Kaufempfehlung für Heimwerker mit regelmäßigen Projekten und alle, die Makita-Qualität zu schätzen wissen. Für Gelegenheitsnutzer mit Mini-Budget tut’s auch ein günstigerer Einhell – aber der hält meist nicht so lange.

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💡 Tipp: Mit 2x 5,0-Ah-Akkus durcharbeiten, während der andere lädt!

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