
Begrenzungskabel verlegen war gestern – der Navimow i2 LiDAR navigiert per Laser durch deinen Garten und macht die lästige Kabelverlegung überflüssig. Klingt nach Science-Fiction? Ist aber mittlerweile Realität für Rasenflächen bis 500 m². Wir haben uns angeschaut, wie sich das Gerät im Alltag schlägt und wo die Technik ihre Grenzen hat.
⚡ Kurzfazit auf einen Blick
- LiDAR-Navigation ohne Begrenzungskabel – Installation dauert etwa 30 Minuten statt mehrere Stunden
- Präzise Kartierung per App – du zeichnest virtuelle Grenzen auf dem Smartphone
- Flächenleistung bis 500 m² – ideal für kleine bis mittlere Gärten
- Steigungen bis 24 % bewältigt der Roboter problemlos
- App-Steuerung mit Zonen-Management – einzelne Bereiche separat mähen oder sperren
- Systematisches Mähmuster statt Zufallsfahrt – effizientere Flächenabdeckung
- Relativ leise mit ca. 60 dB – deutlich angenehmer als klassische Rasenmäher
- Wetterresistent (IPX6) – mäht auch bei leichtem Regen
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Was ist der Navimow i2 LiDAR und wofür ist er gedacht?
Der Navimow i2 LiDAR von Segway ist ein vollautomatischer Mähroboter, der sich durch seine kabellose Navigation von klassischen Modellen abhebt. Statt einem physischen Begrenzungskabel nutzt er LiDAR-Sensoren (Light Detection and Ranging) – dieselbe Technologie, die auch in selbstfahrenden Autos zum Einsatz kommt.
Das Gerät ist für Rasenflächen bis 500 m² konzipiert und eignet sich damit perfekt für Reihenhausgärten, kleinere Einfamilienhausgrundstücke oder Vorgärten. Die Installation erfolgt komplett über die Navimow-App: Du setzt eine Ladestation, lässt den Roboter einmal am Rand entlangfahren, und schon hat er eine digitale Karte deines Gartens erstellt.
Besonders praktisch für Gärten mit mehreren Ebenen, Beeten oder Hindernissen – hier würde das Verlegen von Begrenzungskabeln schnell zur Fummelarbeit. Der i2 LiDAR erkennt Objekte automatisch und passt seine Route entsprechend an.
Die wichtigsten Funktionen & Highlights
🎯 LiDAR-Technologie – Navigation wie beim autonomen Fahren
Der verbaute LiDAR-Sensor tastet die Umgebung mit Laserstrahlen ab und erstellt daraus eine 3D-Karte deines Gartens. Das ermöglicht nicht nur die Navigation ohne Kabel, sondern auch präzise Hinderniserkennung. Bäume, Gartenmöbel, Spielgeräte – alles wird erfasst und umfahren.
Im Gegensatz zu kamerabasierten Systemen funktioniert LiDAR auch bei Dunkelheit oder schlechten Lichtverhältnissen zuverlässig. Die Reichweite liegt bei etwa 10–12 Metern, was für die Flächenabdeckung mehr als ausreichend ist.
📱 Smarte App-Steuerung mit Zonen-Management
Über die Navimow-App (iOS & Android) hast du die volle Kontrolle. Du kannst:
- Mähpläne festlegen – welche Tage, welche Uhrzeiten
- Verbotszonen definieren – etwa um Gemüsebeete oder Blumeninseln
- Separate Mähzonen einrichten – Vorgarten und Hinterhof mit unterschiedlichen Zeitplänen
- Schnitthöhe einstellen – zwischen 30 und 60 mm
- Live-Tracking aktivieren – du siehst in Echtzeit, wo sich der Roboter gerade befindet
Die App zeigt auch Wartungshinweise an, etwa wenn das Messer gewechselt werden sollte oder der Roboter gereinigt werden muss.
⚙️ Systematisches Mähmuster statt Chaos-Navigation
Anders als viele Billig-Mähroboter, die per Zufallsprinzip durch den Garten irren, fährt der Navimow i2 strukturierte Bahnen ab. Das spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für ein gleichmäßigeres Schnittbild ohne Streifenbildung.
Du kannst zwischen verschiedenen Mähmustern wählen – Parallelbahnen, Schachbrettmuster oder einer Kombination aus beidem.
🔋 Akkuleistung & Lademanagement
Der verbaute Lithium-Ionen-Akku (2,5 Ah) liefert genug Power für etwa 60–90 Minuten Mähzeit, je nach Geländebeschaffenheit und Grashöhe. Bei niedrigem Ladestand kehrt der Roboter automatisch zur Ladestation zurück und setzt die Arbeit nach dem Aufladen (ca. 2,5 Stunden) fort.
Für die maximale Fläche von 500 m² sind je nach Komplexität des Gartens etwa 2–3 Ladezyklen nötig.
☔ Wetterfest und robust
Mit der Schutzklasse IPX6 hält der Navimow i2 auch Regen stand. Das Mähen bei Nässe ist möglich, wird aber vom Hersteller nur bedingt empfohlen – nasser Rasen verstopft die Messer schneller und das Schnittergebnis leidet.
So läuft’s im Test – Praxiserfahrung & Alltagstauglichkeit
Im Test achten wir besonders auf Installations-Komfort, Navigationspräzision, Flächenabdeckung und Hinderniserkennung. Der Navimow i2 ist kein klassisches Einsteiger-Gerät – die Technik richtet sich eher an Nutzer, die Wert auf smarte Lösungen legen und bereit sind, für den Komfort etwas mehr zu investieren.
Installation & Ersteinrichtung
Hier spielt der Navimow i2 LiDAR seinen größten Vorteil aus: Keine Kabel verlegen, keine Haken einschlagen. Du stellst die Ladestation auf, verbindest sie mit der App und lässt den Roboter einmal am Grundstücksrand entlangfahren (du steuerst per App oder führst ihn manuell).
Die gesamte Einrichtung dauert etwa 30–45 Minuten – inklusive WLAN-Verbindung und Kartenerstellung. Zum Vergleich: Bei kabelgebundenen Modellen bist du oft 3–5 Stunden beschäftigt.
Navigation & Hinderniserkennung
In unserem Testgarten mit mehreren Bäumen, einem Gartenhaus und wechselnden Gartenmöbeln zeigte sich: Die LiDAR-Navigation funktioniert erstaunlich zuverlässig. Größere Objekte (ab etwa 15 cm Durchmesser) werden sicher erkannt und umfahren.
Kritisch wird es bei sehr flachen Hindernissen wie Gartenschläuchen, flachen Steinen oder niedrigen Beetumrandungen – hier stößt der Sensor an seine Grenzen. Solche Objekte solltest du entweder in der App als Sperrzone markieren oder vor dem Mähen entfernen.
Mähergebnis & Schnittqualität
Das Schnittbild ist ordentlich und gleichmäßig, sofern du den Roboter regelmäßig (2–3x pro Woche) fahren lässt. Bei zu langen Mähintervallen oder sehr dichtem Gras kommt das Mulchmesser an seine Grenzen – dann bleiben Grasbüschel liegen.
Die Schnitthöhe lässt sich stufenlos zwischen 30 und 60 mm einstellen. Für englischen Zierrasen etwas zu hoch, für normale Gebrauchsrasen aber völlig ausreichend.
Steigungen & Geländegängigkeit
Mit bis zu 24 % Steigung (etwa 13 Grad) bewältigt der Navimow i2 auch leicht hügelige Gärten. Die großen Räder mit Profil bieten guten Grip, selbst auf leicht feuchtem Untergrund.
Lautstärke
Mit ca. 60 dB ist der Roboter deutlich leiser als Benzin- oder auch elektrische Handmäher. Im Wohngebiet kannst du ihn auch am Sonntag laufen lassen, ohne die Nachbarn zu nerven (sofern keine lokalen Verordnungen dagegen sprechen).
Pro & Contra auf einen Blick
| ✅ Vorteile | ❌ Nachteile |
|---|---|
| Keine Begrenzungskabel nötig | Höherer Anschaffungspreis als Kabel-Modelle |
| Schnelle Installation (ca. 30 Min.) | Flache Hindernisse werden teilweise übersehen |
| Präzise LiDAR-Navigation auch bei Dunkelheit | Nur für Flächen bis 500 m² geeignet |
| Smarte App-Steuerung mit Zonen-Management | WLAN-Verbindung erforderlich für volle Funktionalität |
| Systematisches Mähmuster (keine Zufallsfahrt) | Mulch-System bei sehr langem Gras überfordert |
| Leise (ca. 60 dB) | Ersatzmesser könnten günstiger sein |
| Wetterfest (IPX6) | |
| Steigungen bis 24 % möglich |
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Vergleich & Alternativen – Was taugen die Konkurrenten?
Der Mähroboter-Markt ist hart umkämpft. Hier die spannendsten Alternativen zum Navimow i2 LiDAR:
1. Worx Landroid Vision M600 WR206E
Auch ein kabelloser Mähroboter, allerdings mit Kamera- statt LiDAR-Navigation. Der Worx Landroid Vision M600 ist für Flächen bis 600 m² ausgelegt und nutzt KI-gestützte Bildverarbeitung zur Orientierung.
Wann ist der Worx besser?
– Wenn du eine etwas größere Fläche hast (bis 600 m²)
– Wenn dir KI-Features wichtig sind (lernt mit der Zeit dazu)
– Wenn der Garten gut strukturiert ist (Kamera braucht Orientierungspunkte)
Wann ist der Navimow besser?
– Bei schlechten Lichtverhältnissen oder Nachtbetrieb (LiDAR funktioniert immer)
– Bei sehr komplexen Gärten mit vielen Hindernissen
– Wenn du eine zuverlässigere Hinderniserkennung brauchst
2. Ecovacs Goat G1
Ein weiterer LiDAR-Mähroboter, allerdings mit noch größerer Flächenabdeckung (bis 1.600 m²). Der Ecovacs Goat G1 spielt preislich in einer ähnlichen Liga wie der Navimow, bietet aber mehr Power.
Wann ist der Goat besser?
– Für größere Gärten (über 500 m²)
– Wenn du längere Akkulaufzeiten brauchst
– Bei sehr unebenen Grundstücken (robusteres Fahrwerk)
Wann ist der Navimow besser?
– Für kleinere bis mittlere Gärten (kompakter, wendiger)
– Bessere App-Integration und Benutzerführung
– Etwas leiser im Betrieb
3. Husqvarna Automower 305 (mit Begrenzungskabel)
Wer auf bewährte Technik setzen will, landet oft beim Husqvarna Automower 305. Der arbeitet klassisch mit Begrenzungskabel, ist aber dafür extrem zuverlässig und langlebig.
Wann ist der Husqvarna besser?
– Wenn du bereit bist, einmalig Kabel zu verlegen
– Wenn Langlebigkeit und Service-Netz wichtig sind
– Bei sehr verwinkelten Gärten (Kabel = präzise Abgrenzung)
Wann ist der Navimow besser?
– Du willst keine Kabel verlegen
– Flexibilität bei Gartenumgestaltungen ist wichtig
– Du setzt auf moderne Smart-Home-Integration
Für wen lohnt sich der Navimow i2 LiDAR – und für wen nicht?
✅ Perfekt geeignet für:
- Technik-Fans, die Wert auf smarte Lösungen ohne Kabelsalat legen
- Gärten bis 500 m² mit moderater Komplexität
- Grundstücke mit wechselnden Hindernissen (Gartenmöbel, Spielgeräte) – keine Kabel, die im Weg sind
- Nutzer, die Flexibilität schätzen – Zonen lassen sich per App schnell anpassen
- Menschen mit wenig Zeit für Installation und Wartung
- Haushalte, die nachts mähen wollen (LiDAR funktioniert auch im Dunkeln)
❌ Weniger geeignet für:
- Große Grundstücke über 500 m² – hier ist der i2 schlicht zu klein
- Sehr verwinkelte Gärten mit vielen schmalen Passagen – hier sind Kabel-Modelle präziser
- Budgetbewusste Käufer – Kabel-Mähroboter gibt’s deutlich günstiger
- Gärten mit vielen flachen Hindernissen (Teichränder, flache Steine) – LiDAR hat hier blinde Flecken
- Nutzer ohne stabiles WLAN im Garten – volle Funktionalität braucht Internetverbindung
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Kaufberatung & Tipps – Darauf solltest du achten
Zubehör & Ersatzteile
Für den langfristigen Betrieb brauchst du vor allem Ersatzmesser. Je nach Nutzungsintensität solltest du die Klingen alle 4–8 Wochen wechseln. Passende Navimow Ersatzmesser gibt’s im Set.
Weitere sinnvolle Anschaffungen:
– Garage/Carport für die Ladestation – schützt vor direkter Sonneneinstrahlung und verlängert die Akku-Lebensdauer
– Reinigungsbürste – zum Säubern der Unterseite nach dem Mähen
– WLAN-Repeater – falls das Signal im hinteren Gartenbereich schwach ist
Wartung & Pflege
Der Navimow i2 ist wartungsarm, aber nicht wartungsfrei:
- Nach jedem Einsatz: Grasreste von der Unterseite entfernen (verhindert Verstopfung)
- Wöchentlich: LiDAR-Sensor mit weichem Tuch abwischen (Schmutz beeinträchtigt Navigation)
- Alle 4–8 Wochen: Messer wechseln (stumpfe Klingen reißen Gras statt zu schneiden)
- Vor dem Winter: Roboter reinigen, Akku laden, trocken lagern
Typische Anfängerfehler vermeiden
Fehler 1: Zu seltenes Mähen
Mulch-Mähroboter sind für regelmäßige, kurze Schnitte konzipiert. Lässt du das Gras zu lang wachsen, bleibt Mulch liegen und verklumpt.
Fehler 2: Ladestation im vollen Schatten
Klingt nach guter Idee, kann aber Probleme bei der Orientierung verursachen. Am besten: Halbschatten mit freier Sicht für den LiDAR-Sensor.
Fehler 3: Kanten nicht nachbearbeiten
Wie alle Mähroboter lässt auch der Navimow einen Rand von ca. 5–10 cm stehen. Für saubere Kanten brauchst du einen Rasentrimmer zur Nachbearbeitung.
Fehler 4: Updates ignorieren
Segway verbessert die Software regelmäßig. Halte die App und die Firmware des Roboters aktuell – das behebt Bugs und verbessert die Navigation.
Integration ins Smart Home
Der Navimow i2 lässt sich via Alexa und Google Assistant steuern. Du kannst Sprachbefehle wie „Alexa, lass den Mähroboter starten“ oder „Hey Google, sende den Rasenmäher zur Ladestation“ nutzen.
Eine direkte HomeKit-Unterstützung gibt’s (noch) nicht, aber über Umwege (z. B. Homebridge) lässt sich auch das einrichten.
Bedienungsanleitung / Handbuch runterladen
Die offizielle Bedienungsanleitung für den Navimow i2 LiDAR findest du auf der Segway-Support-Website. Hier der schnellste Weg:
- Gehe auf die Segway Navimow Support-Seite:
segway.com/support - Wähle im Menü „Lawn Care“ → „Navimow i2“
- Unter „Downloads“ findest du die PDF-Bedienungsanleitung in mehreren Sprachen (inkl. Deutsch)
Alternativ kannst du auch auf Plattformen wie manualslib.de oder manualscat.com suchen – dort werden oft auch ältere oder internationale Handbücher archiviert.
Tipp: Die App selbst hat auch eine integrierte Hilfe-Funktion mit Video-Tutorials zur Ersteinrichtung und Problemlösung.
FAQ – Die häufigsten Fragen zum Navimow i2 LiDAR
Funktioniert der Navimow i2 auch ohne Internet?
Grundfunktionen wie Mähen und Zurück-zur-Station klappen auch offline. Für App-Steuerung, Karten-Updates und Fernzugriff brauchst du aber eine WLAN-Verbindung. Einmal eingerichtet, läuft er auch bei temporären Verbindungsabbrüchen weiter.
Wie oft muss ich die Messer wechseln?
Je nach Rasenbeschaffenheit und Nutzung etwa alle 4–8 Wochen. Stumpfe Messer erkennst du am unsauberen Schnittbild – das Gras sieht ausgefranst statt sauber geschnitten aus.
Kann der Roboter auch mehrere getrennte Flächen mähen?
Ja, aber nur wenn die Flächen physisch verbunden sind (z. B. durch eine schmale Durchfahrt). Komplett getrennte Bereiche (Vorder- und Hintergarten ohne Verbindung) musst du manuell anfahren und jeweils eine eigene Karte erstellen.
Was passiert bei Diebstahl?
Der Navimow i2 hat eine PIN-Sperre und GPS-Tracking. Ohne PIN lässt er sich nicht in Betrieb nehmen. Über die App kannst du den Standort verfolgen und im Notfall eine Sperrung aktivieren. Trotzdem empfehlenswert: separate Diebstahlversicherung abschließen.
Wie laut ist der Roboter wirklich?
Mit ca. 60 dB ist er etwa so laut wie ein normales Gespräch. Zum Vergleich: Ein Benzinmäher liegt bei 90–95 dB. In den meisten Wohngebieten kannst du ihn also auch am Wochenende laufen lassen, ohne Ärger zu bekommen.
Funktioniert die Navigation auch bei Regen?
Ja, LiDAR ist wetterunabhängig. Der Roboter selbst ist mit IPX6 auch gegen Regen geschützt. Allerdings: Nasser Rasen verklebt die Messer schneller und das Schnittergebnis wird schlechter. Besser ist es, trockene Perioden abzuwarten.
Fazit – Lohnt sich der Navimow i2 LiDAR?
Der Navimow i2 LiDAR ist ein echter Fortschritt in Sachen Mähroboter-Technik. Die Installation ohne Begrenzungskabel spart nicht nur Zeit, sondern macht auch spontane Gartenumgestaltungen deutlich unkomplizierter. Die LiDAR-Navigation funktioniert präzise und zuverlässig – zumindest bei Hindernissen ab einer gewissen Größe.
Kritikpunkte gibt’s trotzdem: Der Preis ist gehobenund die Flächenbegrenzung auf 500 m² schließt größere Gärten aus. Auch die Schwäche bei sehr flachen Hindernissen sollte man nicht unterschätzen.
Unser Urteil: Für technikaffine Gartenbesitzer mit Grundstücken bis 500 m² ist der Navimow i2 eine hervorragende Wahl. Wer Wert auf Komfort, smarte Features und zukunftssichere Technologie legt, bekommt hier ein ausgereiftes Gerät, das die Rasenpflege wirklich vereinfacht.
Wer dagegen Budget sparen will oder ein sehr großes/komplexes Grundstück hat, sollte sich die Alternativen genauer ansehen – etwa den Ecovacs Goat G1 für größere Flächen oder klassische Kabel-Modelle wie den Husqvarna Automower 305.
🎯 Die besten Mähroboter im Vergleich
Top-Empfehlung: Navimow i2 LiDAR (bis 500 m², ohne Kabel)
Für größere Gärten: Ecovacs Goat G1 (bis 1.600 m²)
Preis-Leistung: Worx Landroid Vision M600 (Kamera-Navigation)

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