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Makita DUR191Z Akku-Rasentrimmer im Test – Perfekt für Rasenkanten & verwilderte Ecken?

Wer kennt’s nicht: Der Rasenmäher schafft die Kanten nicht, unter der Hecke wird’s eng, und am Zaun sieht’s aus wie im Dschungel. Genau für solche Fälle ist der Makita DUR191Z Akku-Rasentrimmer gedacht – ein akkubetriebener Freischneider mit Schneidkopf, Teleskopstiel und ordentlich Power. Aber kann das Teil wirklich im Alltag überzeugen, oder ist man nach fünf Minuten schon genervt? Wir schauen uns das Gerät genauer an.

Kurzfazit auf einen Blick

  • 18V-Akku-System: Kompatibel mit allen Makita 18V-Akkus (LXT-Reihe), ohne Memory-Effekt
  • Schnittbreite 26 cm: Ausreichend für Rasenkanten, Böschungen und kleinere Wildwuchs-Zonen
  • Verstellbarer Teleskopstiel: Für Körpergrößen von 1,60 bis 1,90 m bequem anpassbar
  • Automatik-Fadenverlängerung: Tap & Go – einfach antippen, Faden kommt nach (meist jedenfalls)
  • Gewicht ca. 2,9 kg (ohne Akku): Leicht genug für längere Sessions, aber nicht federleicht
  • Laufzeit mit 5,0 Ah Akku: Ca. 35–45 Minuten je nach Grasdichte – für die meisten Grundstücke ausreichend
  • Lieferumfang: Gerät Solo (Akku und Ladegerät separat erhältlich), inklusive Schutzhaube und Tragegurt
  • Preis-Leistung: Für Makita-Nutzer top, wer neu einsteigt, sollte Akku-Kosten einkalkulieren

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Was ist der Makita DUR191Z & wofür ist er gedacht?

Der Makita DUR191Z ist ein klassischer Akku-Rasentrimmer aus der 18V-LXT-Serie von Makita. Er arbeitet mit einem Nylonfaden (Tap & Go-System), der sich durch schnelle Rotation durch Gras, Unkraut und leichtes Gestrüpp frisst. Das Gerät richtet sich an Hobby-Gärtner, die bereits im Makita-System unterwegs sind oder einen zuverlässigen Trimmer ohne Kabel und Benzingestank suchen.

Typische Einsatzgebiete: Rasenkanten entlang der Terrasse, Beete, Zäune, Mauern; Böschungen und Hanglagen; verwilderte Ecken im Garten; Nacharbeiten nach dem Mähen. Für große Wiesen oder dickes Gestrüpp ist er weniger geeignet – da braucht’s einen Freischneider mit Messer.

Die wichtigsten Funktionen & Highlights

18V-Akku-System (LXT)

Der Trimmer nutzt die bewährten Makita 18V-Akkus. Wer schon einen Makita Akkuschrauber oder andere Geräte hat, kann die Akkus einfach tauschen. Mit einem 5,0 Ah Akku schafft der DUR191Z locker 35–45 Minuten Laufzeit bei normalem Gras. Wer mehr Fläche hat, nimmt einen zweiten Akku mit.

Teleskopstiel & Drehbarer Motorkopf

Der Stiel lässt sich stufenlos in der Länge verstellen, sodass man nicht gebückt arbeiten muss. Der Motorkopf ist um 180° drehbar – praktisch, wenn man in Ecken trimmen oder die Kante vertikal abstechen will. Das klappt nicht ganz so elegant wie bei teureren Modellen, ist aber funktional okay.

Tap & Go Fadenverlängerung

Wenn der Faden zu kurz wird, tippt man den Schneidkopf kurz auf den Boden – schwupps, kommt ein Stück Faden nach. Das funktioniert in der Praxis meist gut, manchmal muss man zweimal antippen. Wichtig: Nur Original-Makita-Ersatzspulen oder kompatible Spulen verwenden, sonst gibt’s Ärger.

Schutzhaube & Tragegurt

Die Schutzhaube verhindert, dass dir Grashalme und Steinchen um die Ohren fliegen. Ein Tragegurt (verstellbar) ist dabei, der das Gewicht angenehm verteilt. Bei längeren Einsätzen macht das definitiv Sinn.

So läuft’s im Test – Praxiseindruck & Performance

Im Test achten wir vor allem auf Schnittleistung, Handhabung, Laufzeit und Verarbeitung. Der Makita DUR191Z zeigt sich im Alltag als solider Begleiter: Normales Gras und Unkraut entlang der Kante? Kein Problem. Der Faden rotiert mit ca. 7.800 U/min, das reicht für saubere Schnitte. Bei dichtem, nassem Gras oder verholztem Wildwuchs muss man öfter ansetzen oder den Faden nachziehen.

Positiv: Der Trimmer ist relativ leise (kein Benzin-Krach), die Balance ist mit vollem Akku gut. Die Handhabung ist intuitiv, auch ungeübte Nutzer kommen schnell klar. Der Teleskopstiel macht’s rückenschonend.

Negativ: Bei sehr dichtem Gestrüpp oder hohem Gras kommt der Motor gelegentlich an seine Grenzen – dann muss man langsamer arbeiten. Der Fadenschnitt ist halt nicht so brutal wie ein Messer-Freischneider. Die Automatik-Fadenverlängerung klappt manchmal erst beim zweiten Versuch.

Laufzeit: Mit einem Makita BL1850B (5,0 Ah) haben wir ca. 40 Minuten durchgetrimmt (gemischtes Gelände, normale Grasdichte). Das reicht für Gärten bis 300–400 m² locker aus. Wer mehr Fläche hat oder öfter mal Pausen macht, sollte einen Zweitakku bereithalten.

Pro & Contra

👍 Pro 👎 Contra
Kompatibel mit allen Makita 18V-Akkus Wird ohne Akku & Ladegerät geliefert (Solo-Gerät)
Leicht, handlich, gute Balance Bei sehr dichtem Gestrüpp etwas schwach
Teleskopstiel & drehbarer Kopf Fadenverlängerung nicht immer auf Anhieb
Leise & emissionsfrei (kein Benzin) Schnittbreite 26 cm – für große Flächen eher knapp
Gute Verarbeitung, robust Preis für Neueinsteiger hoch (mit Akku & Ladegerät)
Ausreichend Laufzeit (ca. 40 Min mit 5,0 Ah) Ersatzspulen müssen kompatibel sein

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Vergleich & Alternativen – Wann lohnen sich andere Modelle?

Bosch ART 26-18 LI

Der Bosch ART 26-18 LI ist ebenfalls ein 18V-Akku-Trimmer mit ähnlicher Schnittbreite. Er ist etwas günstiger, hat aber auch weniger Power. Für kleine Gärten und gelegentliches Trimmen okay, aber die Verarbeitung ist nicht ganz so robust wie beim Makita. Wer schon im Bosch-System ist, kann zugreifen – sonst würden wir den Makita bevorzugen.

Einhell GE-CT 18 Li Kit

Der Einhell GE-CT 18 Li ist die Budget-Alternative. Wird oft als Kit mit Akku & Ladegerät verkauft, daher für Einsteiger attraktiv. Die Leistung ist für normale Gärten ausreichend, aber bei dichtem Gras merkt man den Unterschied zum Makita. Wer nur gelegentlich trimmt und Geld sparen will, kann hier zugreifen.

Stihl FSA 57 (Akku-Freischneider)

Der Stihl FSA 57 ist ein Profi-Gerät mit mehr Power und optional Messer statt Faden. Deutlich teurer, aber für große Grundstücke und härtere Einsätze besser geeignet. Wenn du regelmäßig Böschungen oder dichtes Gestrüpp mähst, lohnt sich der Aufpreis. Für normale Gärten ist der Makita aber völlig ausreichend.

Für wen lohnt sich der Makita DUR191Z – und für wen nicht?

✅ Perfekt für:

  • Besitzer von Makita 18V-Geräten (Akku-Sharing spart Geld)
  • Hobby-Gärtner mit Grundstücken bis ca. 500 m²
  • Alle, die Rasenkanten, Beete und Zäune sauber halten wollen
  • Nutzer, die Wert auf leise, emissionsfreie Arbeit legen
  • Leute, die keinen Bock auf Benzin-Gerüche und Wartung haben

❌ Weniger geeignet für:

  • Große Flächen (ab 1.000 m²) – da wird’s mit der Laufzeit knapp
  • Dichtes Gestrüpp oder verholzte Pflanzen (dann lieber Freischneider mit Messer)
  • Einsteiger ohne Makita-Akkus (dann wird’s teuer mit Akku + Ladegerät)
  • Profis, die täglich mehrere Stunden trimmen (da braucht’s mehr Power)

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Kaufberatung & Tipps – Worauf du achten solltest

Akku & Laufzeit

Der DUR191Z wird als Solo-Gerät verkauft. Wenn du noch keinen Makita-Akku hast, brauchst du mindestens einen 18V 5,0 Ah Akku und ein passendes Ladegerät. Für größere Gärten empfehlen wir einen Zweitakku – dann kannst du durcharbeiten, während der erste lädt.

Ersatzspulen & Zubehör

Die Original-Makita-Ersatzspulen sind zwar etwas teurer, laufen aber am zuverlässigsten. Alternativ gibt’s günstige No-Name-Spulen, die oft auch passen – aber nicht immer. Prüf vorher die Kompatibilität!

Schutzausrüstung

Auch wenn der Trimmer harmlos aussieht: Schutzbrille ist Pflicht! Kleine Steinchen können ordentlich wehtun. Lange Hosen und feste Schuhe sind ebenfalls empfehlenswert. Gehörschutz ist optional, der Makita ist nicht so laut wie Benziner.

Wartung & Pflege

Nach jedem Einsatz: Schneidkopf und Schutzhaube von Grasresten befreien. Alle paar Wochen den Kopf abschrauben und gründlich reinigen. Akku bei längerer Nichtnutzung halb geladen lagern (nicht voll, nicht leer). So hält das Gerät Jahre.

Typische Anfängerfehler

  • Zu schnell arbeiten: Bei dichtem Gras lieber langsam trimmen, sonst wickelt sich der Faden auf.
  • Falsche Höhe: Den Stiel so einstellen, dass der Kopf parallel zum Boden läuft – nicht schräg!
  • Nasses Gras: Wenn’s geht, bei trockenem Wetter trimmen. Nasses Gras klebt und macht mehr Arbeit.
  • Zu langer Faden: Nicht zu viel Faden raushängen lassen, sonst reißt er leichter ab.

Bedienungsanleitung / Handbuch runterladen

Die offizielle Bedienungsanleitung für den Makita DUR191Z findest du auf der Makita-Website unter Service → Downloads. Dort kannst du die PDF kostenlos herunterladen. Alternativ gibt es die Anleitung auch auf Plattformen wie manualslib.de oder manualscat.com. In der Anleitung findest du detaillierte Infos zu Montage, Betrieb, Wartung und Sicherheitshinweisen.

Tipp: Lies dir vor dem ersten Einsatz zumindest die Sicherheitshinweise durch – auch wenn’s nervig ist. Da stehen ein paar wichtige Punkte drin (z. B. Mindestabstand zu Hindernissen, richtige Arbeitsweise).

FAQ – Häufige Fragen zum Makita DUR191Z

Kann ich den DUR191Z auch mit 3,0 Ah Akkus betreiben?

Ja, grundsätzlich funktioniert jeder Makita 18V-Akku. Allerdings ist die Laufzeit mit einem 3,0 Ah Akku deutlich kürzer (ca. 20–25 Minuten). Für kleinere Gärten okay, sonst besser 5,0 Ah oder mehr nehmen.

Kann man den Faden manuell nachziehen?

Ja, wenn die Tap & Go Automatik mal nicht will, kannst du den Schneidkopf abschrauben und den Faden von Hand nachziehen. Ist etwas fummelig, geht aber.

Wie laut ist der Trimmer?

Laut Hersteller ca. 84 dB(A). Das ist deutlich leiser als Benzin-Trimmer (oft 95+ dB). In der Praxis ist er angenehm leise, Gehörschutz ist optional.

Eignet sich der DUR191Z auch für Böschungen?

Ja, für leichte bis mittlere Böschungen ist er gut geeignet. Bei sehr steilen Hängen oder dichtem Bewuchs wird’s aber anstrengend – dann lieber einen stärkeren Freischneider nehmen.

Kann ich statt Faden ein Messer montieren?

Nein, der DUR191Z ist nur für Fadenbetrieb ausgelegt. Makita hat aber andere Modelle (z. B. DUR369Z), die Messer-kompatibel sind.

Wie lange hält eine Ersatzspule?

Kommt auf den Einsatz an. Bei normalem Gras hält eine Spule ca. 3–5 Einsätze (je 30–40 Minuten). Bei vielen Steinen oder hartem Gestrüpp geht’s schneller.

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Fazit – Lohnt sich der Makita DUR191Z?

Der Makita DUR191Z ist ein solider Akku-Rasentrimmer, der vor allem für Makita-Nutzer interessant ist. Die Verarbeitung ist top, die Handhabung unkompliziert, und die Laufzeit reicht für normale Gärten locker aus. Bei dichtem Gestrüpp oder sehr großen Flächen stößt er an seine Grenzen, aber für Rasenkanten, Beete und kleinere Wildwuchs-Zonen ist er perfekt.

Wer bereits Makita-Akkus hat, greift zu – das Gerät ist sein Geld wert. Einsteiger sollten die Kosten für Akku & Ladegerät einkalkulieren, dann wird’s etwas teurer. Alternativen wie der Einhell oder Bosch sind günstiger, aber nicht ganz so robust.

Unser Tipp: Wenn du ein zuverlässiges, leises und wartungsarmes Gerät suchst und im Makita-System bist – klare Kaufempfehlung. Für Profis oder sehr große Grundstücke gibt’s stärkere Modelle, aber für 90 % der Hobby-Gärtner ist der DUR191Z völlig ausreichend.

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